Orthopädie - Gemeinschaftspraxis Dr. Müller & Dr. Strick
Gemündener Str. 10
97753
Karlstadt
Telefon: 09353 - 9840 380
Telefax: 09353 - 9840 3838
E-Mail: orthopaedie.kar@mvz-msp.de
Mo. 08:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 17:00 Uhr
Di. 08:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 16:00 Uhr
Mi. 08:00 bis 12:00 Uhr
Do. 08:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 17:00 Uhr
Fr. 08:00 bis 12:00 Uhr
und nach Vereinbarung
Unsere Praxis
Seit Januar 2026 arbeitet die Gemeinschaftspraxis Dr. Müller und Dr. Strick unter dem Dach des MVZ Gesundheit Main-Spessart. Für Sie als Patientin oder Patient bleibt jedoch alles wie gewohnt – unser Team ist weiterhin in der vertrauten Qualität und Zuverlässigkeit für Sie da.
Die orthopädische Gemeinschaftspraxis Dr. Müller und Dr. Strick wurde im Juli 2006 in einem Neubau eröffnet. Sie zeichnet sich durch eine konsequent barrierefreie Architektur aus mit Zufahrtsmöglichkeiten für Kraftfahrzeuge bis zum Praxiseingang. Darüber hinaus befinden sich in unmittelbarer Nähe zur Praxis ausreichend Parkplätze mit kostenlosem Parken bis zu drei Stunden.
Neben einem hellen und geräumigen Wartezimmer stehen zwei Besprechungs-, sechs Behandlungs- und ein Gipszimmer zur Verfügung. Ein Raum zur Knochendichtemessung und mehrere Einzelkabinen zur Durchführung von speziellen medizinischen Behandlungen ergänzen das patientenfreundliche Raumangebot. Dazu eine für eine fachgerechte Behandlung optimale Geräteausstattung zur Diagnose (Ultraschall-, DXA-Knochendichte- und digitalem Röntgengerät mit höchsten strahlenschutztechnischen Standard) und zur Therapie (Laser, Stoßwellengerät und Apparaturen zur physikalischen Behandlung) ergeben zusammen eine zweckmäßig moderne Orthopädiepraxis.
Leistungen und Schwerpunkte
Unsere Praxis deckt ein breites orthopädisches Behandlungsspektrum ab – mit folgenden Leistungen und Schwerpunkten:
Eine Methode aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, bei der mit dünnen Nadeln in genau festgelegten Punkten der Körperoberflächegestochen wird. Die klassischen Akupunkturpunkte liegen auf Organen zugeordneten Leitbahnen, den Meridianen. Dabei wird die energetische Vitalkraft "Qi" zum Fließen gebracht, Stauungen gelöst, "Leere" und "Fülle" in Yin und Yang ausgeglichen. Die Akupunkturpunkte können durch Wärme (Moxa) bzw. elektrischen Strom stimuliert werden.
Chronischer Rückenschmerz bzw. Knieverschleiß (Gonarthrose), aber auch andere Erkrankungen wie Kopfschmerzen, Schulter-Nacken Schmerzen, Schulterschmerzen, "Tennisellenbogen", Hüftschmerzen oder Achillessehnen- bzw. Fersenschmerzen lassen sich mit Akupunktur gut behandeln.
Seit 2010 wird auch die Implantatakupunktur zur Schmerz- und Suchttherapie von Dr. Müller durchgeführt.
Die Befähigung beider Ärzte zur Akupunkturbehandlung wird nach erfolgreicher Teilnahme an Fortbildungskursen und Qualitätszirkeln jährlich durch die Kassenärztliche Vereinigung bestätigt.
Aktuell besteht die Kostenübernahme der gesetzlichen Krankenkasse nur für die Behandlung des chronischen Rückenschmerzes und des Knieverschleißes (Gonarthrose).
Arthrose ist die Abnutzung und Verschleißerscheinung der Gelenke und oft eine natürliche Folge des Alterungsprozesses.
Die sog. Anlaufschmerzen sind häufig die ersten Anzeichen für die Arthrose im betroffenen Gelenk. Sie treten nach längerem Sitzen oder Liegen auf und bessern sich jedoch nach den ersten Gelenkbewegungen. Dauerhafte Schmerzen mit eingeschränkter Beweglichkeit sind bei fortschreitender Arthrose zu beobachten. Der Ruheschmerz kommt meist im letzten Stadium des Gelenkverschleißes vor. In jedem Stadium der Arthrose können Schwellungen und Entzündungen an den Gelenken auftreten.
Therapiemaßnahmen:
- selbständiges Bewegen ohne das Gelenk stark zu belasten (Schwimmen, Radfahren) ist eine wichtige Maßnahme.
- Schwellungen und Entzündungen werden mit entsprechenden medikamentösen Therapien behandelt.
- Nahrungsergänzungsmittel können den Knorpel je nach Arthrosegrad schützen und stärken.
- Die Funktion großer Gelenke (Hüfte, Knie, Sprunggelenk, Schulter), aber auch kleiner Gelenke (Daumensattelgelenk,Großzehengrundgelenk,Schultereckgelenk) kann mit Hilfe von Hyaluronsäuren verbessert werden. Sie wird zur Verbesserung der Gelenkschmiere (Synovialflüssigkeit) in den Gelenkraum injiziert. Dort verringert sie als Schmiermittel die Reibung und erhöht die Elastizität des Knorpels. Nach drei bis fünf Spritzen zeigt sich in der Regel eine Reduktion der Schmerzen und eine Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit.
Sportler sind im Wettkampf und Training besonderen Belastungen des Bewegungsapparates ausgesetzt. Durch Diagnostik und fachgerechte Therapie von Sportverletzungen kommt es durch die entsprechenden orthopädischen Behandlungsmethoden zur schnellstmöglichen Rückführung in die jeweilige Sportart. Prävention und umfassende Beratung ergänzen die effektive Behandlung.
Sportmedizinische Fachkenntnisse werden durch regelmäßig besuchte Fortbildungsveranstaltungen von beiden Ärzten auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand gehalten.
Diagnostik und Therapie von reversiblen, funktionellen Störungen am Stütz- und Bewegungsapparat mit Hilfe von Handgriffen (manuelle Medizin).
Die Einschränkung des Gelenkspiels, sowie die reflektorische Schmerzzunahme werden als "Blockierungen" des Gelenkes bemerkt. Häufig sind es Beschwerden in der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule, wie auch im Kreuz-Darmbein-Gelenk (ISG). Aber auch die Gelenke an den Extremitäten können betroffen sein.
Nach manualmedizinischer Untersuchung und Chirodiagnostik erfolgt manualtherapeuthische Beeinflussung des Reflexgeschehens über definierte Griffeinstellungen. Dabei kommen manipulative und/oder mobilisierende Techniken zur Anwendung.
Die Zulassung zur Chirortherapie durch die Kassenärztliche Vereinigung ist für Dr. Müller und Dr. Strick gegeben.
Bei diesem Behandlungsprinzip handelt es sich um besonders kurze Schallimpulse von sehr hoher Energie, die auf einen bestimmten Punkt zielgerichtet werden. Damit können Ablagerungen ("Kalk") beseitigt werden, die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen an Gelenken verursachen.
Wir unterscheiden die radiale (RSWT) von der extrakorporalenStoßwellentherapie (ESWT), die sich in Eindringtiefe und Intensität voneinander differenzieren.
Krankheitsbilder für diese Therapie:
- "Kalkschulter"
- "Tennisarm" / "Golferellenbogen"
- Fersensporn
- Sehnenansatzreizungen an der Hüfte
- Belastungsschmerz an der Kniescheibe
- Belastungsschmerz an der Schienbeinkante
- Achillessehnenreizung
- Entzündung der Ferse
- Schmerzhafte Entzündungen von Sehnenansätzen
Die Behandlung wird gegebenenfalls mit einer lokalen Betäubung durchgeführt. Je nach System dauert eine Anwendung 10 bis 30 Minuten. In Abhängigkeit vom Befund sind 3–5 Behandlungen 1x/Woche bzw. 1x/Monat nötig.
Eine Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen erfolgt in der Regel nicht, mit Ausnahme für den unteren Fersensporn unter bestimmten Voraussetzungen.
Osteoporose ist eine Stoffwechselerkrankung des Skeletts mit Verminderung an Knochenmasse und einer Verschlechterung der Knochenarchitektur. Dies führt zu einer erhöhten Knochenbrüchigkeit.
Osteoporose tritt häufig bei Frauen nach den Wechseljahren und besonders im höheren Lebensalter auf. In Deutschland sind heute etwa jede dritte Frau und jeder fünfte Mann ab dem 50. Lebensjahr betroffen.
Symptome für das Vorliegen einer Osteoporose können vor allem sein: chronische Rückenschmerzen, abnehmende Körpergröße, Rundrücken (Witwenbuckel), eingeschränkte Beweglichkeit, vermehrte Knochenbrüche ohne größere Unfälle.
Ein bewährtes Verfahren zur Diagnostik der Osteoporose ist die Knochendichtemessung mit der DXA-Methode. Dabei wird mit einer speziellen Röntgentechnik (sehr geringe Röntgenstrahlung) der Mineralgehalt der Knochen bestimmt und damit die Knochenfestigkeit ermittelt. Das Ergebnis in Verbindung mit weiteren Untersuchungsbefunden ergibt dann eine Gesamtrisikoeinschätzung.
Die Knochensubstanz kann durch Vitamin D und kalziumreiche Ernährung, angemessene sportlich-körperliche Bewegung und Sonnenlicht positiv beeinflusst werden. Des weiteren gibt es auch medikamentöse Therapien gegen Osteoporose.
In der Zusammenschau des Gesamtbefundes werden die notwendigen und leitliniengerechten Maßnahmen empfohlen und verordnet.
Ein Laser ist eine stark gebündelte Lichtquelle. Mit der Lasertherapie werden Zellen und Gewebe nachhaltig stimuliert und der Heilungsprozess nachweislich verbessert.
Der Schwerpunkt einer orthopädischen Lasertherapie liegt in der Schmerzbehandlung. Es können dabei schmerzdämpfende, entzündungshemmende, abschwellende und gewebeheilende Effekte erzielt werden.
Welche Erkrankungen können damit behandelt werden:
- Rückenschmerzen und Ischias
- Knie- und andere Gelenkarthrosen sowie Gelenkentzündungen
- "Tennisarm" oder "Golferellenbogen"
- Sehnenansatzreizungen
- Verspannungen
- Kopfschmerzen
- Sportverletzungen
Wie wird therapiert:
Mit einem modernen Lasertherapiegerät, werden ohne relevante Nebenwirkungen die entsprechenden Körperregionen schmerzfrei behandelt. Je nach Befund dauert eine Sitzung zwischen 10 und 20 Minuten. Die Anzahl der notwendigen Sitzungen hängt von der Erkrankung ab.
Eine Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen erfolgt leider nicht.
Die Hochenergie-Induktionstherapie wird häufig eingesetzt, um den Muskeltonus zu beinflussen, die Durchblutung zu verbessern und den Regenerationsprozess zu aktivieren.
Es handelt sich um eine schmerzfreie Therapie, die den biologischen Heilungsprozess fördern kann. Der Stoffwechsel kann stimuliert werden, sowie der Sauferstoff- und Nährstofftransport erhöht werden.
Anwendungsgebiete
- Degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparaters und der Wirbelsäule
- Sportverletzungen (Sehnenentzündungen, Muskelzerrungen, Verstauchungen...)
- Schmerzhafte Schultersteife
- Migräne
- Rückenschmerzen
Schmerzhafte Zustände, die durch den Teufelskreis Schmerz-Muskel-verspannung-Durchblutungsstörung-Schmerz verursacht werden, können durch Injektionen von örtlichen Betäubungsmitteln ("Lokalanästhetika"), genau an den richtigen Ort gespritzt, gelindert oder geheilt werden.
Diese Behandlungsmethode ist risiko- und nebenwirkungsarm. Kontraindikationen sind Allergien oder Unverträglichkeit auf die verwendeten Betäubungsmittel.
Je nach Krankheitsbild führen wir in unserer Praxis Infusionen mit schmerz- und reizlindernden, sowie muskelentspannenden Medikamenten durch. Begleitend können physikalisch-therapeutische Maßnahmen sowie Akupunktur erfolgen.
Durch Fehlhaltungen oder körperliche Überbelastungen werden die Muskulatur und damit auch Knorpel, Knochen und Bänder auf unnatürliche Weise beansprucht. Es entstehen dabei schmerzhafte dauerhaft verkürzte und verdickte Muskelfaserregionen ("Trigger").
Zur Behandlung kommt eine radiale Triggerpunkt-Stoßwellentherapie. Durch die sich radial ausbreitenden Stoßwellen werden die betroffenen Schmerzregionen sehr gut erreicht. Pro Sitzung werden bis zu 4000 Impulse mit ca. 2,5 bar auf die schmerzhaften Triggerpunkte appliziert. Eine Behandlungsserie besteht aus 3-6 Behandlungen im wöchentlichen Abstand. Die Behandlung ist schmerzarm und erfordert keine Begleitmedikation oder Anästhesie. Die radiale Stoßwellentherapie wird ambulant durchgeführt und ist von kurzer Dauer und somit sehr effektiv.
Folgende Triggerpunktregionen können behandelt werden:
- Halswirbelsäule ("M. trapezius")
- Brust- und Lendenwirbelsäule
- Ober- und Unterarm
- Ober- und Unterschenkel
Eine Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenkassen erfolgt nicht.
Die Indikation zur Anwendung des Röntgens in der Orthopädie sind Fragestellungen, die den knöchernen Halteapparat betreffen. Dadurch lassen sich viele Aussagen zum Zustand von Knochen und Gelenken machen.
Typische orthopädische Indikationen:
- Knochenbrüche am Bewegungsapparat
- Arthrose an Gelenken, z.B. Kniegelenk
- Fehlform von Körperwuchs, z. B. Skoliose, Kyphose
- Chronische Rückenschmerzen
Es wird jeweils eine sorgsame Abwägung von Risiko und Nutzen einer Röntgendiagnostik durchgeführt.
Im Januar 2016 erfolgte die Umstellung auf digitales Röntgen. Dieses radiologische Verfahren, bei denen Röntgenteilchen nicht mehr auf Röntgenfilme, sondern digital aufgenommen werden, ist umweltbewusster und qualitativ hochwertiger. Die reduzierte Strahlenbelastung ist ebenfalls ein großer Vorteil für unsere Patienten.
Die Indikation zur Anwendung des Ultraschalls in der Orthopädie sind Fragestellungen, die die Weichteile des Bewegungsapparates betreffen. Dadurch lassen sich viele Aussagen zum Zustand von Gewebe und Gelenken machen.
Typische orthopädische Indikationen:
- Veränderungen von Muskeln, Sehnen, Gelenken, abgekapselten oder freien mit Flüssigkeit gefüllten Räumen und von Blutgefäßen.
Die Untersuchung verläuft in allen Fällen schmerzfrei. Die eingesetzten Schallwellen sind für menschliches Gewebe völlig unschädlich.
Unser Team
In unserer Gemeinschaftspraxis werden Sie von erfahrenen Fachärzten mit spezialisierten Weiterbildungen behandelt. Wir legen großen Wert auf eine vertrauensvolle Atmosphäre und eine präzise, moderne Medizin – immer mit dem Blick für die individuellen Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten.

Dr. med. Michael Müller
Facharzt für Orthopädie
| Name | Dr. med. Michael Müller |
| Geburtsdatum | 24.06.1968 |
| Geburtsort | Würzburg |
| Familienstand | verheiratet, zwei Kinder |
| 07/1996 - 06/1997 | Arzt im Praktikum, Orthopädie, St. Antonius-Stift Emstek |
| 07/1997 – 12/1997 | Arzt im Praktikum, Allgemeinchirurgie Städt. Klinikum Oldenburg Kreyenbrück |
| 02/1998 – 03/1999 | Assistenzarzt, Allgemein- und Gefäßchirurgie Cloppenburg |
| 04/1999 – 05/2004 | Assistenzarzt Orthopädie, Orthopädisches Krankenhaus Schloss Werneck |
| 11/2003 | Facharzt Orthopädie |
| 07/2004 | niedergelassener Orthopäde in Karlstadt (Nachfolger von Dr. med. M. Schwedhelm) |
| 7/2006 | Orthopädische Gemeinschaftspraxis mit Dr. med. Michael Strick |
| Zusatzqualifikationen | |
| 10/2000 | Fachkunde im Strahlenschutz |
| 12/2000 | Chirotherapie |
| 11/2001 | Akupunktur (A-Diplom) |
| 01/2003 | Sportmedizin |
| 12/2003 | Diplom "Zertifizierter Gesundheitsökonom" |
| 07/2004 | Akupunktur (B-Diplom) |
| 11/2010 | Ausbildung zum Implantat- Akupunkteur Grade II |

Dr. med. Michael Strick
Facharzt für Orthopädie
| Name | Dr. med. Michael Strick |
| Geburtsdatum | 17.07.1968 |
| Geburtsort | Würzburg |
| Familienstand | verheiratet, drei Kinder |
| 09/1996 - 02/1998 | Arzt im Praktikum, Unfallchirurgie, Leopoldina Krankenhaus, Schweinfurt |
| 02/1998 – 08/1998 | Assistenzarzt Unfallchirurgie, Leopoldina Krankenhaus, Schweinfurt |
| 08/1998 – 12/2004 | Assistenzarzt Orthopädie, Orthopädisches Krankenhaus Schloss Werneck |
| 11/2003 | Facharzt Orthopädie |
| Seit 1/2005 | niedergelassener Orthopäde in Karlstadt (Nachfolger von Dr. med. Peter Anders) |
| Seit 7/2006 | Orthopädische Gemeinschaftspraxis mit Dr. med. Michael Müller |
| Zusatzqualifikationen | |
| 03/1999 | Fachkunde im Strahlenschutz |
| 08/1999 | Fachkundenachweis Rettungsdienst |
| 11/2001 | Sportmedizin |
| 01/2002 | Chirotherapie |
| 11/2002 | Akupunktur (A-Diplom) |
| 05/2004 | Physikalische Therapie |
| 01/2005 | Psychosomatische Grundversorgung |
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Mo. 08:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 17:00 Uhr
Di. 08:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 16:00 Uhr
Mi. 08:00 bis 12:00 Uhr
Do. 08:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 17:00 Uhr
Fr. 08:00 bis 12:00 Uhr
und nach Vereinbarung